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Himmelblaue Zwergtaggeckos - “Lygodactylus williamsi” -
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Himmelblauer Zwergtaggecko, Zwerggeckos, Taggeckos, Geckos, Gekkonidae, Türkis-Gecko, Electric-blue, Taggecko.
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Unsere kleinen Zwerggeckos in unserem Tropenterrarium.
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Unser Zwergtaggecko - Männchen auf einem Epiphytenast.
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Und hier unser L. W. - Männchen auf einem Orchideen-Blatt.
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Unser Zwerggecko Lygodactylus williamsi - Weibchen auf einem Epiphytenstamm.
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Unser Zwerg-Tag-Gecko - Weibchen in unserem Regenwaldterrarium.
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Unsere Zwergtaggeckos haben wir von: http://ent-terraria.com
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Lygodactylus williamsi gehört zur Familie der Taggeckos und ist beheimatet in Tansania ( Uluguru Mountains) Dieser, wohl schönste Taggecko (Zwergtaggecko) erreicht eine Gesamtlänge von ca. 8 cm, wobei die Weibchen geringfügig kleiner bleiben.
Die Farbe der Männchen ist ein leuchtendes türkis/blau. Die Farbe der Weibchen zieht sich von einem grünlichem Gold/braun bis ins blau/grün.
Haltung im Terrarium: Aufgrund seiner geringen Größe erscheint für diese Zergtaggeckos eine Terrariengröße von 30x30x50 cm (bxtxh) für ein Pärchen als ausreichend, ein größeres Terrarium ist jedoch empfehlenswert. Die Haltungstemperatur sollte zwischen 25° und 28° liegen. Ein Spot, der um die Mittagszeit für einige Stunden eine lokale Temperatur von ca. 30-35 ° erzeugt ist erforderlich, damit sich die Tiere hier aufheizen können. Nachts darf die die Temperatur auf ca. 22° absinken. Ein tägliches Besprühen des Terrariums ist erforderlich damit sich eine Luftfeuchtigkeit von ca. 75 % bilden kann.
Aufgrund der ähnlichen Haltungsparameter sind sie auch geeignet, um ihn mit Pfeilgiftfröschen zu vergesellschaften.
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Terrarium:
Terrarien (v. lat. terra „Land, Erde“) sind Behälter und Anlagen, die Terrarianer zur Haltung verschiedenster Tiere und Pflanzen betreiben. Anders als bei Aquarien dominiert der Landanteil und/oder der Luftraum. Aquarien und Terrarien werden unter dem Oberbegriff Vivarien zusammengefasst. Terrarien bestehen meist aus Glas, Kunststoff oder Holz und sind an zumindest einer Seite einsehbar. Oft wird der Lebensraum der gepflegten Tiere oder Pflanzen im Terrarium auf kleinerem Raum nachgebildet. Der Terrarianer bemüht sich um angepasste Klimatisierung: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wasserwerte und Beleuchtung werden gesteuert, inklusive ihrer jahreszeitlichen und täglichen Schwankungen. Der größte Fehler beim Terrariendesign besteht darin, nicht einen kleinen, sondern einen verkleinerten Naturausschnitt nachzubilden, und beim weiteren Betrieb großräumiges Klima und Wetter mit dem Mikroklima des Kleinlebensraumes zu verwechseln. Darüber hinaus ist es ratsam, bei der Dekoration nach der Devise „weniger ist mehr“ zu verfahren, um langfristig die Hygiene sicherzustellen. Beliebte Terrarienpflanzen sind etwa Kakteen, Bromelien, Orchideen und Wasserpflanzen. Es gibt reine Pflanzenterrarien, daneben werden in Terrarien häufig Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger, Insekten, Spinnen und Skorpione gehalten. Terrarien müssen die Ansprüche der gepflegten Lebewesen und der Halter erfüllen. Diese Ansprüche sind sehr unterschiedlich, so dass es kein Standardterrarium gibt.
Quelle: Wikipedia.org
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Zwerggeckos, Taggeckos, Geckos, Gekkonidae, Himmelblaue Zwergtaggeckos, Türkis-Geckos, Electric-blue.
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